Über 500 Nominierungen machen die Bedeutung der Pflege sichtbar. Die Jury befasste sich mit den bewegenden Geschichten.
Die Resonanz war überwältigend: Über 500 Nominierungen sind beim ersten Vorarlberger Pflegeaward eingegangen. Kolleginnen und Kollegen, Angehörige und Wegbegleiter haben Menschen aus der Pflege vorgeschlagen, deren Engagement in verschiedenster Weise bewegt und beeindruckt. So unterschiedlich die Geschichten auch sind – sie alle erzählen von Menschlichkeit, Professionalität und Hingabe. Der Pflegeaward, eine Initiative der Vorarlberger Nachrichten in Kooperation mit der Arbeiterkammer und der Krankenhausbetriebsgesellschaft (KHBG), will genau das sichtbar machen: den oft stillen Einsatz der Pflegenden in Vorarlberg. Ausgezeichnet werden Persönlichkeiten in fünf Kategorien – vom Krankenhaus über Pflegeheime und mobile Dienste sowie Hauskrankenpflege bis zu pflegenden Angehörigen und einem ganzen Pflegeteam.
Intensive Jurysitzung
In einer intensiven Jurysitzung wurden die Einreichungen eingehend besprochen und mit großer Sorgfalt bewertet. Die Jury bestand aus Gabriele Graf und Sabine Wittmann (beide AK), Claudia Mathis, stellvertretende Pflegedirektorin am LKH Feldkirch, Herbert Keim, Pflegedirketor LKH Bludenz, Petra Ilg (Qualitätsmanagement Connexia) sowie Beate Rhomberg und Marlies Mohr (beide VN). Wer schlussendlich einen Pflegeaward erhält, wird jedoch erst bei der feierlichen Preisverleihung am 12. Mai – dem Internationalen Tag der Pflege – bekanntgegeben.
Kontakt
Beate Rhomberg
Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
beate.rhomberg@russmedia.com
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