<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:g-custom="http://base.google.com/cns/1.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" version="2.0">
  <channel>
    <title>pflegeaward</title>
    <link>https://pflege.vn.at</link>
    <description />
    <atom:link href="https://pflege.vn.at/feed/rss2" type="application/rss+xml" rel="self" />
    <item>
      <title>„Station ist mein 2. Zuhause“</title>
      <link>https://pflege.vn.at/diese-station-ist-mein-zweites-zuhause</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Kategorie Krankenhaus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Diese Station ist mein zweites Zuhause“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Beate Rhomberg • 12. Mai 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Als Dragan Jovanovic von seinen zahlreichen Nominierungen für den Award erfährt, ist seine Reaktion so ehrlich wie berührend. „Vielleicht gehe ich nächstes Jahr doch nicht in Pension“, sagt er mit einem Lächeln. Die Wertschätzung rührt ihn sichtbar.  
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 35 Jahren prägt der gebürtige Serbe die Neuro 3 am LKH Rankweil – seit 20 Jahren als Teamleiter. Seine berufliche Laufbahn begann 1982 an der Krankenpflegeschule in Belgrad. Acht Jahre lang arbeitete er in der Pflege, bevor es ihn – der Liebe zum Fußball wegen und weil seine Familie bereits hier war – nach Vorarlberg zog. „Ich wollte Profifußballer werden und habe beim FC Wolfurt angefangen“, erzählt er schmunzelnd. „Aber ich wollte auch immer arbeiten.“ Am 1. Jänner 1991 begann er deshalb als Pfleger auf der Neuro 3. „Dass ich ausgerechnet in der Neurologie gelandet bin, das hat sich einfach so ergeben“, sagt er. Geblieben ist er bis heute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Alles ein Geben und Nehmen“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2005 leitet er die Station. Und wer mit ihm spricht, spürt: Hier steht jemand, der seinen Beruf wirklich lebt. „Ich habe keine besondere Strategie dafür, ein guter Chef zu sein. Für mich ist das ganz normal. Es ist alles ein Geben und Nehmen. Wenn jemand Wünsche hat, versuche ich darauf einzugehen und umgekehrt bekomme ich den Rückhalt aus dem Team“, erzählt Jovanovic bescheiden und ergänzt: „Ich habe eigentlich immer gute Laune, das wirkt ansteckend.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pandemie war wie für so viele auch für Dragan Jovanovic eine der größten Herausforderungen seiner Karriere. Auf die Frage, wie er sein Team auch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für schwierige Situationen stärkt, sagt er: „Zusammenhalt ist das Wichtigste. Wir haben viele Teamsitzungen und auch privat sind wir eng verbunden und unternehmen in der Freizeit oft was zusammen. Wir haben auf der Station sehr wenige Krankenstände und keinen Mangel an Pflegekräften. Alle arbeiten gerne auf der Neuro 3 – das bedeutet mir viel.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausgleich auf dem Fußballplatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seinen Ausgleich sucht Jovanovic an den Wochenenden noch heute auf dem Fußballplatz. Seit über 30 Jahren ist er als Schiedsrichter aktiv und spielt selbst noch ab und zu gerne Fußball. „Das ist ein guter Ausgleich – genauso wie das Radfahren mit meiner Familie oder Saunabesuche“, erzählt er. 2026 wird der 62-Jährige in Pension gehen. „Ich freue mich auf das, was kommt – aber es wird auch schwer. Diese Station ist mein zweites Zuhause.“ Was ihm fehlen wird? „Mein Team. Die Patienten. Das Auf­stehen am Morgen vielleicht“, sagt er und lacht. Sein größter Stolz? „Die vielen Menschen, denen ich helfen konnte. Patienten, die sich persönlich oder mit Leserbriefen in der Zeitung bedanken. Und natürlich mein Team. Ich bin dankbar, so viele wunderbare Kolleginnen und Kollegen kennengelernt zu haben.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_13.jpg" length="208498" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 24 May 2025 08:55:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/diese-station-ist-mein-zweites-zuhause</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auszeichnungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_13.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_13.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dem Schicksal getrotzt</title>
      <link>https://pflege.vn.at/dem-schicksal-getrotzt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Kategorie Krankenhaus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Schicksal getrotzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Marlies Mohr • 12. Mai 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Langsam stemmt sich Julia Schneider (26) aus dem Rollstuhl hoch. Dann steht sie. „Ich kann auch ein paar Schritte gehen“, sagt die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, und sie nützt diese kleinen Möglichkeiten, wann immer es geht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein schwerer Motorradunfall hatte die junge Allgäuerin brachial aus ihrem gewohnten Leben gerissen. Es war der 17. Juni 2023 und Julia auf der Heimfahrt nach Lindenberg, als sie in der Nähe von Bregenz von einer Autofahrerin gerammt und in der Folge gegen einen Baum geschleudert wurde, wo sie schwer verletzt liegenblieb. Im Krankenhaus dann die alles verändernde Diagnose: inkomplette Querschnittlähmung. Julia Schneider brauchte einige Zeit, um ihr Schicksal zu verarbeiten. „Es beschäftigt mich immer noch“, räumt sie freimütig ein. Doch sie kämpfte sich zurück, auch an ihre Arbeitsstelle, das Landeskrankenhaus Bregenz. „Ich wollte unbedingt wieder meinem Beruf nachgehen“, erzählt Julia und ergänzt mit fester Stimme: „Man braucht Ziele und Hoffnungen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neuer Arbeitsbereich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützung bekam sie von Familie, Freunden und der Kollegenschaft. „Sie haben mich nicht aufgegeben“, flicht sie dankbar ein. Allerdings musste ein neuer Arbeitsbereich gesucht werden, denn auf die Interne Abteilung, in der Julia Schneider seit 2020 beschäftigt war, konnte sie nicht mehr. Schließlich tat sich eine Möglichkeit im EKG auf, wo auch genug Platz für das Manövrieren mit dem Rollstuhl vorhanden ist. Besonders dankbar ist Julia in diesem Zusammenhang Patrizia Zangerl, Mitglied des Betriebsrats des LKH Bregenz. „Sie hat alles organisiert und dafür gesorgt, dass ich wieder im Krankenhaus arbeiten kann.“ Ein bisschen bedauert sie den nötig gewordenen Wechsel, aber: „Ich bin froh, dass ich wieder Kontakt mit Patienten habe.“ Jenen zu den Kolleginnen und Kollegen auf der Internen hält Julia durch regelmäßige Besuche auf der Station. Die Auszeichnung im Rahmen des Pflegeawards kam überraschend. „Es gibt so viele andere, die viel leisten“, sei ihr erster Gedanke gewesen. Andere mussten sie erst darin bestärken, sich über die Ehrung zu freuen und sie zu genießen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mut machen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schicksal hat Julia Schneider übel mitgespielt, aber nicht gebrochen. „Bald sitze ich wieder auf dem Motorrad“, kündigt sie leidenschaftlich an. Dafür wird die Maschine auf ihre Bedürfnisse umgebaut. Julia engagiert sich zudem weiterhin im Vorstand eines kleinen Motorradclubs ihrer Heimatgemeinde, und sie will weiterhin reisen, andere Kulturen entdecken, im Meer baden: „Einfach das Leben genießen und tun, was Spaß macht.“ Ebenso möchte Julia Schneider andere ermutigen, nicht aufzugeben: „Wichtig sind Menschen, die einen stützen. Dann ist viel möglich.“ 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_12.jpg" length="189004" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 08:51:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/dem-schicksal-getrotzt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auszeichnungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_12.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_12.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hilfsbereit  und voller Herz</title>
      <link>https://pflege.vn.at/froehlich-hilfsbereit-und-voller-herz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Kategorie Krankenhaus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fröhlich, hilfsbereit und voller Herz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Beate Rhomberg • 12. Mai 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Treffender als mit diesen Worten kann man Elisabeth von der Thannen nicht beschreiben. Man könnte sagen sie ist das, was man eine geborene Pflegerin nennt. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Weg in die Pflege begann mit einem Praktikum in einer Gärtnerei – doch dort merkte sie schnell, dass sie mit Pflanzen nicht viel anfangen konnte. Vielmehr zog es sie zu den Menschen. So bewarb sie sich für ein soziales Jahr und landete in einem Pflegeheim. „Ich musste gleich am ersten Tag jemanden waschen. Das war ein ziemlicher Schock“, erinnert sie sich. Doch am selben Abend war ihr klar: „Es war überhaupt kein Problem für mich. Ich wusste sofort, in der Pflege zu arbeiten ist das, was ich mein Leben lang machen möchte.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Krankenpflegeschule führte sie ihr Weg auf die Interne B in Feldkirch. „Ich wollte eigentlich zurück ins Pflegeheim aber die Interne war einfach perfekt für mich“, erzählt die Frohnatur, die schon immer in allem gerne das Positive gesehen hat. Die Arbeit mit alten Menschen liebt die 36-Jährige und auch bei an Demenz leidenden Menschen hat sie keine Berührungsängste. „Ich sehe das als Herausforderung und mag es, mir Spiele und Aufgaben auszudenken, die die Leute dazu bringen, hier auf der Station zu bleiben“, so die 36-Jährige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine besondere Erinnerung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Erlebnis ist ihr ganz besonders in Erinnerung geblieben: „Vor ein paar Jahren hatten wir eine Patientin, die vor einer Operation reanimiert werden musste. Nach der OP ist sie zwar aufgewacht, konnte sich aber nicht mehr mitteilen oder bewegen. Ich habe trotzdem viel mit ihr geredet, habe ihr gesagt, dass wir das zusammen hin­bekommen und dass sie klingeln soll, wenn sie etwas braucht. Obwohl ich wusste, sie ist eigentlich nicht in der Lage dazu. Es war dann der letzte Abend vor meinem Urlaub, als ich plötzlich die Klingel aus ihrem Zimmer hörte. Sie hat es tatsächlich geschafft, weil sie unbedingt aufwachen und sich bei mir für die Reanimation bedanken wollte, bevor ich in den Urlaub gehe. Das war unglaublich für mich, dass meine Stimme, die sie gehört hat, das ausgelöst hat“, erinnert sie sich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche Momente und ein tolles Team, auf das sie sich verlassen kann, motivieren Elisabeth jeden Tag aufs Neue. „Seit zwölf Jahren gab es keinen einzigen Tag, an dem ich nicht gerne arbeiten gegangen bin. Für mich fühlt es sich nicht an wie Arbeit, sondern als würde ich Zeit mit guten Freunden verbringen. Die Zusammenarbeit im Team und auch mit den Ärzten könnte nicht besser sein“, ist sich die sympathische Dornbirnerin sicher.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_11.jpg" length="353531" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 May 2025 08:46:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/froehlich-hilfsbereit-und-voller-herz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auszeichnungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_11.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_11.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Den Menschen  als Ganzes sehen</title>
      <link>https://pflege.vn.at/den-menschen-als-ganzes-sehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Kategorie Pflegeheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Menschen als Ganzes sehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Beate Rhomberg • 12. Mai 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn Annemarie Lang über ihre Arbeit spricht, wird sofort klar: Für sie steht nicht nur der Körper, sondern der ganze Mensch im Mittelpunkt. Seit 2014 arbeitet die 49-Jährige im Sozialzentrum Egg, inzwischen als stellvertretende Pflegedienstleiterin.  
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre berufliche Reise begann aber schon viel früher: Durch die Krebserkrankung ihres Bruders wuchs in ihr früh der Wunsch, in der Pflege zu arbeiten. Nach ihren ersten Jahren auf der Internen West im Krankenhaus Dornbirn und der Geburt ihrer vier Kinder suchte sie eine wohnortnähere Anstellung – und fand im Sozialzentrum Egg ihre neue berufliche Heimat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sie dort von Anfang an beeindruckt hat: „Dass in Besprechungen nicht nur medizinische Themen, sondern auch die Lebensgeschichten der Bewohner eine Rolle spielen.“ Diese Sichtweise prägt ihre Arbeit bis heute. Um ihr Wissen zu vertiefen, absolvierte sie eine geronto­psychiatrische Zusatzausbildung – und entwickelte daraus ein Herzensprojekt: regelmäßige Fallbesprechungen im Haus, bei denen alle Mitarbeitenden eingeladen sind – von den Pflegekräften bis zur Hauswirtschaft. Ziel dieser besonderen Initiative ist es, die Biografien einzelner Bewohner herauszuarbeiten, sie besser zu verstehen und daraus Strategien für den Umgang im Alltag abzuleiten. „Ich erkläre, wie jemand tickt, warum er vielleicht herausfordernd ist – und was man ausprobieren könnte, um besser mit der Person zurechtzukommen. Das ist dann wie ein Rezept für den jeweiligen Menschen“, beschreibt sie ihren Zugang, der im Team auf großes Interesse stößt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ruhe in den Alltag bringen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In ihrer Arbeit geht Annemarie Lang es bewusst ruhig an. „Die Bewohner spiegeln das Verhalten der Pflegekräfte. Wenn ich hektisch bin, sind sie es auch.“ Besonders schön ist es für sie, wenn sich genau diese Ruhe auf das Haus überträgt – etwa wenn sie es schafft, dass mittags alle gemeinsam am Tisch sitzen. „Ich setze mich dann ruhig hin und warte, bis sich alle nach und nach zu mir setzen. Das ist für mich richtig schön zu sehen, wenn es klappt“, erzählt die gebürtige Andelsbucherin, die inzwischen in Egg lebt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch für junge Kolleginnen und Kollegen nimmt sich Annemarie gerne Zeit. „Pflegekräfte, die direkt von der Ausbildung kommen oder bei uns ein Praktikum machen, haben oft noch nicht viel Vorstellung vom Alltag im Pflegeheim. Man muss sich an vieles erst gewöhnen und für manche ist das anfangs heraus­fordernd“, erklärt sie. Dadurch, dass sie den jungen Menschen die psychologischen Aspekte der Bewohner näherbringt, verstehen diese vieles deutlich besser. „So habe ich es auch schon geschafft, dass jemand im Beruf geblieben ist, obwohl er eigentlich schon aufgeben wollte. Ich nehme mir einfach die Zeit für die jungen Leute. Das liegt mir genauso am Herzen, wie die Arbeit mit den alten Menschen“, betont Annemarie Lang.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_10.jpg" length="275850" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 May 2025 08:43:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/den-menschen-als-ganzes-sehen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auszeichnungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_10.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_10.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fröhlich durch den Pflegealltag</title>
      <link>https://pflege.vn.at/mit-froehlichkeit-durch-den-pflegealltag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Kategorie Pflegeheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Fröhlichkeit durch den Pflegealltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Beate Rhomberg • 12. Mai 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Schon als Kind habe ich meiner Oma die Haare eingedreht oder bin viel beim Opa gesessen“, erzählt Birgit Neyer auf die Frage, wie sie als junge Frau den Entschluss faste, einen Pflegeberuf zu erlernen.  
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wunsch war früh da – wurde aber zunächst ausgebremst. Ihre Mutter hatte andere Pläne, wollte sie lieber in einer höheren Schule sehen. „Sie meinte es nie böse. Es war einfach ihr Traum, Marienberg zu besuchen.“ Nach einem Schicksalsschlag brach Birgit die Schule aber ab, begann einen Ferialjob als Stockmädchen im Altersheim – und fand dort ihre Bestimmung. „Ein Job im Büro kam für mich nie in Frage“, erzählt die quirlige Wolfurterin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 24 Jahren ist sie nun im SeneCura Pflegeheim Herrenried in Hohenems und für viele Kolleginnen und Kollegen ein echtes Vorbild. In der Langzeitpflege sieht sich Birgit Neyer genau im richtigen Beruf. „Man baut Vertrauen auf, kennt die Eigenheiten der Menschen – und begleitet sie auf ihrem letzten Weg.“ Wofür sie von vielen bewundert wird, ist ihr Umgang mit schwierigen Bewohnerinnen und Bewohnern. „Ich sehe das als Heraus­forderung und gehe dann erst recht auf diese Leute zu“, sagt die 52-Jährige mit einem Lachen. Ihre tiefe, laute Stimme würde ihr dabei helfen, Menschen zu mobilisieren, die sonst gerne einfach liegen bleiben. „Irgendwie vertrauen mir die Bewohner einfach“, sagt sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die singende Schwester
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Haus ist Birgit bekannt für ihre Fröhlichkeit. „Ich brauche morgens zwei Kaffee und meine Musik im Auto, dann kann’s samt Ohrwurm losgehen“ lacht sie. „Manche sagen: ‚Da kommt wieder die singende Schwester.‘“ Gute Laune gehört für sie dazu. „Ich bin einfach so. Ich habe immer schon gerne gelacht und eine gewisse Dankbarkeit im Leben verspürt. Und wenn’s mal nicht läuft, kann ich mich auf mein Team verlassen.“ Besonders berührend war für sie ein Abschied: „Eine Frau lag im Sterben und ich habe sie noch einmal gedrückt und gefragt ob sie gut liegt und alles passt. Ich merkte sie wollte etwas sagen, konnte es aber nicht. Also saß ich bei ihr und gab ihr die Zeit, die sie brauchte bis sie schließlich mit viel Anstrengung ein „Danke für alles“ über die Lippen brachte und mich eindringlich ansah. Ein paar Stunden später war sie nicht mehr. Das hat mich sehr berührt“, erinnert sich Birgit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Kraft schöpft sie beim Waldbaden, beim Radfahren oder mit der Familie. Und wenn sie doch mal was drückt, dann wirft sie einen Stein in den Bach. „Man muss loslassen, was einen belastet und sich dann wieder bewusst werden, wie gut es einem geht“, sagt sie und lacht auch schon wieder dabei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_9.jpg" length="236763" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 May 2025 08:35:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/mit-froehlichkeit-durch-den-pflegealltag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auszeichnungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_9.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_9.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Herz und Humor</title>
      <link>https://pflege.vn.at/mit-herz-und-humor</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Kategorie Pflegeheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Herz und Humor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Marlies Mohr • 12. Mai 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Snjeza Panic ist eine ausgesprochene Frohnatur. Sie lacht und redet gerne und vermag mit ihrer temperament­vollen Art auch die Bewohnerinnen 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und Bewohner des Benevit-Pflegeheims Weidach in Bregenz mitzureißen. Sie danken es ihr mit Freude und Zufriedenheit.   
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2006 lebt die gebürtige Kroatin mit ihrer Familie in Vorarlberg. Snjeza Panic brachte eine Ausbildung als Bürokauffrau mit, entschied sich aber, im damaligen Altersheim Kronhalde mitzuarbeiten. An seine Stelle trat 2007 der Neubau des Sozialzentrums. Die Bewohnerinnen und Bewohner wurden umgesiedelt, und auch Snjeza ging mit. Um bleiben zu können, benötigte sie jedoch eine Heimhilfe-Ausbildung. Sie absolvierte das Geforderte, denn: „In der Arbeit mit alten Menschen habe ich meine Berufung gefunden.“ Snjeza Panic lebt ihren Job. Erzählt sie davon, leuchten ihre Augen, zeigen sich in jedem Wort ein großes Herz und viel Humor. Sich Zeit für die Menschen zu nehmen, sie zu Aktivitäten zu motivieren und das, was sie noch können, zu erhalten, ist der quirligen Frau ein großes Anliegen. „Das ist wichtig für die Bewohner und es hilft auch uns als Personal“, sagt Snjeza. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der Freizeit unterwegs
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie weiß, wie es sich anfühlt, fremd zu sein. Da gehe es Menschen, die in ein Heim kommen, nicht anders. Umso mehr ist Snjeza Panic daran gelegen, ihnen schöne und angenehme Tage zu bereiten. Dafür ist ihr auch die Freizeit nicht zu schade. Sie unternimmt mit den Bewohnern kleine Ausflüge, macht mit ihnen Markt-, Kaffeehaus- und Friedhofsbesuche. Im Sommer, wenn das interne Programm ruht, ist Snjeza oft mit einer Gruppe auch im benachbarten Hotel Schwärzler anzutreffen, wo genüsslich Becher „Heißer Liebe“ verspeist werden. Bei Veranstaltungen im Haus sorgt sie gerne für kleine Sketche. Einmal hat sie mit Bewohnern eine Miniausgabe von „Sister Act“ auf die Beine gestellt. „Es war ein Riesenspaß“ erinnert sie sich gerne daran zurück. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verlässlicher Rückhalt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Panic hat außerdem ein Händchen fürs Dekorieren. So sind die Räumlichkeiten immer wieder den Anlässen entsprechend geschmückt. Das schaffe auch Orientierung für die Bewohner. „Am Sonntag sind die Tische mit weißen Tischtüchern eingedeckt. So wissen die Menschen, dass Sonntag ist“, nennt Snjeza ein einfaches Beispiel. Man merkt, dass ihr das Wohl der Bewohner über alles geht. Snjeza Panic ist dankbar, dass sie bei allem auch auf den Rückhalt der Stations- und Heimleitung zählen kann. „Snjeza ist ein Engel“, bringt es Inge Sams, von der sie für den Pflegeaward nominiert worden war, auf den Punkt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_8.jpg" length="279690" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 May 2025 08:30:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/mit-herz-und-humor</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auszeichnungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_8.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_8.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Begleiterin auf schweren Wegen</title>
      <link>https://pflege.vn.at/begleiterin-auf-schwierigen-wegen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Kategorie Mobiler Hilfsdienst und Hauskrankenpflege
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begleiterin auf schwierigen Wegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Marlies Mohr • 12. Mai 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eigentlich wollte sie Kindergarten­pädagogin werden. „Doch dafür fehlte mir das musikalische Talent“, erzählt Sabine Österreicher (55) lachend. Also ging sie in die Kinderkrankenpflege.  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 35 Jahren ist sie dort fest verankert, inzwischen in der mobilen Variante. Mit ihrem Team unterstützt und begleitet Sabine Österreicher kranke Kinder und deren Familien auf oft schwierigen Wegen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis vor 21 Jahren gab es in Vorarlberg kein mobiles Angebot für schwerkranke Kinder und Jugendliche. Sabine Österreicher arbeitete damals im Krankenhaus Dornbirn und war bemüht, den Kindern und ihren Familien einen guten Start zu Hause zu ermöglichen. „Leider kam es oft zu Wiedereinweisungen oder die jungen Patienten mussten länger im Spital bleiben, weil die erforderliche Pflege zu Hause nicht zur Verfügung stand“, schildert Österreicher die Beweggründe, die sie antrieben, eine Mobile Kinderkrankenpflege zu realisieren. Im damaligen Leiter der Pädiatrie, Bernd Ausserer, fand sie einen wichtigen Förderer ihrer Idee. Inzwischen ist die connexia Mobile Kinderkrankenpflege anerkannter Bestandteil des Gesundheitssystems. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wissen und Menschlichkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Betreuung eines Kindes beginnt meist mit der Diagnose und kann bis an sein Lebensende führen. Familien in solch‘ belastenden Lebenssituationen zu begleiten, erfordert fachliches Wissen, aber auch Menschlichkeit und Geduld. Es gelte, Eltern auf Augenhöhe und mit Respekt zu begegnen. Ebenso wichtig ist der Leiterin der Mobilen Kinderkrankenpflege, eine Vertrauensbasis zu schaffen, genau hinzuschauen, was die Familie braucht und sie in ihrer pflegerischen Kompetenz zu festigen. Als besondere Stärke des Angebots bezeichnet Sabine Österreicher die Vernetzung mit anderen Systempartnern, wie den pädiatrischen Abteilungen in den Krankenhäusern sowie den niedergelassenen Ärzten. „Bei Kindern, die zu Hause und im Spital betreut werden, ist die Zusammenarbeit aller an der Pflege beteiligten Fachpersonen von großer Bedeutung“, betont Österreicher. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2024 wurden 99 Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 18 Jahren vom Team der Mobilen Kinderkrankenpflege begleitet. Die Familien sind dankbar dafür, und Sabine Österreicher wünscht sich, dass es weitergeht, dass es gelingt, mehr junge Menschen in die ambulante Pflege zu bringen. „Pflegen ist ein schöner Beruf“, sagt sie mit der Erfahrung vieler Jahre. Ihre Motivation lässt nicht nach. Im Gegenteil. Die Kinder und wie sie ihre Krankheit bewältigen sind Sabine Österreicher stets aufs Neue Ansporn, selbst auch das Beste zu geben. Seit September 2023 verstärkt ein Mobiles Kinderpalliativteam das Bemühen um eine gute Versorgung junger Patienten auch zu Hause.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_7.jpg" length="190238" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 18 May 2025 09:04:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/begleiterin-auf-schwierigen-wegen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auszeichnungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_7.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_7.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Den Menschen verbunden</title>
      <link>https://pflege.vn.at/den-menschen-verbunden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Kategorie Mobiler Hilfsdienst und Hauskrankenpflege
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Menschen verbunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Marlies Mohr • 12. Mai 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stefanie Penhofer (31) konnte immer schon gut mit Menschen. Ihre Eltern sahen das ebenfalls so und motivierten die Tochter, auch beruflich etwas in diese Richtung zu machen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erste Station führte Stefanie aber in eine Lehre als Einzelhandels­kauffrau. Es gefiel ihr dort. Noch mehr zeigte sich die Dornbirnerin jedoch von der Arbeit im Mobilen Hilfsdienst angetan. „Meine beste Freundin hat mich einmal in eine Familie mitgenommen. Danach war für mich alles klar“, erzählt sie. Stefanie Penhofer bekam beim MOHI Dornbirn sofort eine Anstellung. Sie absolvierte die Heimhilfe-Ausbildung und ist nun seit vier Jahren für ihre Klienten da. „Mit viel Geduld und Zuwendung unterstützt sie unsere Mama und steht uns treu zur Seite.“ Diese schlicht, aber eingängig formulierte Nominierung durch die Familie überzeugte auch die Jury, das Engagement von Stefanie Penhofer mit dem Pflegeaward zu würdigen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Offenheit und Humor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stefanie Penhofer ist von Montag bis Samstag für den Mobilen Hilfsdienst im Einsatz. „Ich liebe meinen Job“, liegt viel Leidenschaft in diesem Satz. Offenheit und Humor bezeichnet sie dafür als wichtige Eigenschaften. Beides hat sie und pflegt sie. Stefanie Penhofer leistet hauptsächlich Betreuungsaufgaben, packt jedoch bei Bedarf auch einmal im Haushalt mit an. „Was machen wir heute?“, diese Frage bekommt sie oft gestellt. „Was du möchtest“, lautet ihre Antwort. Die noch verbliebenen Ressourcen ihrer Klienten zu fördern ist Stefanie ein besonderes Anliegen, denn: „Die alten Menschen empfinden es als besondere Wertschätzung, wenn ihre Erfahrung noch gebraucht und genutzt wird.“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von ihrem sozialen Umfeld erhält Stefanie Penhofer durchwegs positive Rückmeldungen. „Es ist gut, dass es Leute gibt, die diese Arbeit machen“, hört sie immer wieder. Das freut die junge Frau, der größte Lohn für Stefanie ist jedoch das Strahlen in den Augen der Menschen, für die sie tagtäglich gerne und mit Herzblut da ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_6.jpg" length="200051" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 May 2025 08:20:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/den-menschen-verbunden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auszeichnungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_6.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_6.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Das Herz wird  nie dement“</title>
      <link>https://pflege.vn.at/das-herz-wird-nie-dement</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Kategorie Mobiler Hilfsdienst und Hauskrankenpflege
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das Herz wird nie dement“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Beate Rhomberg • 12. Mai 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dass der Weg in die Pflege manchmal ein Umweg sein kann, zeigt das Leben von Beate Zortea. Bereits mit 17 Jahren wusste sie, dass sie in die Pflege gehört – ausgelöst durch einen tragischen Unfall ihres Bruders, den sie wochenlang im Krankenhaus in Innsbruck begleitete und pflegte.    
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch zunächst kamen das Leben und die Kinder dazwischen: vier an der Zahl. Erst mit 37 Jahren, zwei Jahrzehnte nach diesem prägenden Erlebnis, zog sie zum ersten Mal das gestreifte Kleid im Altersheim Bregenz an – und wusste sofort: „Das ist meins.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie absolvierte die Ausbildung beim Mobilen Hilfsdienst, lernte das Gitarrespielen, um mit den Menschen alte Lieder singen zu können, legte noch die Ausbildung zur Pflegeassistentin obendrauf und landete nach Jahren im Pflegeheim schließlich beim Krankenpflege­verein Bregenz, denn bei den Menschen zu Hause sieht sie die Zukunft der Pflege. „Ich bin eigentlich nicht geduldig, aber es in den Pflegeberuf zu schaffen, habe ich trotz der langen Zeit durchgezogen“, erzählt Beate, als sie auf ihr Leben zurückblickt. In ihren Augen funkelt zurecht ein kleines bisschen Stolz mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zugang zu Menschen mit Demenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Beate Zortea besonders auszeichnet, ist ihr Zugang zu Menschen mit Demenz. Es sind keine Berührungsängste, sondern große Offenheit und echtes Interesse, die sie prägen. „Ich besuche diese Personen in ihrer Welt. Nicht umgekehrt. Wir müssen aufhören zu denken, dass Menschen mit Demenz in unsere Gesellschaft passen müssen und sie stattdessen so nehmen, wie sie sind“, erklärt die Bregenzerin und ist sich sicher, dass wir mit an Demenz erkrankten Menschen kein Mitleid haben müssen. „Diese Leute sind so sehr bei sich. Sie leben fernab von Zeit, Hektik und digitalem Alltag“, sieht sie die positiven Seiten der Erkrankung. Das Interesse an der Demenz führte auch zur Ausbildung als Validationsanwenderin – eine Kommunikations­methode, die speziell auf Menschen mit Demenz zugeschnitten ist. „Das Herz wird nie dement“, ist sich die sympathische 58-Jährige sicher. Wenn sie durch das Singen alter Lieder oder durch die Kommunikation mit ihren Handpuppen ein Grinsen von ihren Patienten bekommt und sieht, dass sie sich bestätigt und gehalten fühlen, dann ist das für sie das größte Geschenk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Besucherin statt Pflegerin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ihr in ihrer Arbeit besonders wichtig ist? „Dass ich mir immer Zeit für ein Gespräch nehme“, ist für Beate klar. Besonderen Wert legt sie darauf, dass sie nicht nur Pflegerin ist, sondern auch Besucherin. „Natürlich erledige ich meine Aufgaben – aber der Mensch, den ich betreue, steht für mich immer an erster Stelle“, erzählt sie. Für die Zukunft wünscht sie sich, dass viele Junge mit dem gleichen Herzblut nachkommen: „Damit ich, wenn ich mal selbst im Heim bin, auch so ein Stück Menschlichkeit erfahren darf.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_5.jpg" length="290132" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 08:17:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/das-herz-wird-nie-dement</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auszeichnungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_5.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_5.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Leben im Takt der Pflege</title>
      <link>https://pflege.vn.at/ein-leben-im-takt-der-pflege</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Kategorie Pflegende Angehörige und Betreuung daheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Leben im Takt der Pflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/VN/Beate Rhomberg • 12. Mai 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Julia Bischof war gerade 18 Jahre alt, als sie Mutter wurde – und gleichzeitig in eine Aufgabe hineinwuchs, die seither ihren gesamten Alltag bestimmt. Ihre Tochter Angelina kam mit einer Fehlbildung des Gehirns zur Welt, ist blind, leidet an starker Epilepsie, kann nicht sprechen und wird künstlich ernährt.  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seither übernimmt die Meiningerin die umfassende Betreuung – und stellt dabei ihr eigenes Leben in den Hintergrund. Die Ärzte hatten Angelina damals keine Überlebenschancen gegeben, korrigierten sich aber immer wieder von wenigen Tagen, Monaten bis zu maximal acht Jahren bis sie es schließlich aufgaben, Prognosen abzugeben. Heute ist Angelina 18 Jahre alt und weiß ganz genau, was sie mag und was nicht. „Sie macht viel über fühlen und zeigt uns, bei welchen Menschen sie gerne ist und bei welchen nicht. Und sie liebt es, wenn es draußen warm ist, da unternehme ich dann Spaziergänge mit ihr.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julia, inzwischen Mutter von drei Mädchen, organisiert den Familienalltag nahezu allein. Neben der aufwändigen Pflege ihrer Tochter, die morgens beginnt und an guten Tagen um 20.30 Uhr endet, wenn Angelina ins Bett geht und durchschläft, hält sie den Haushalt am Laufen, kocht, lernt mit den beiden jüngeren Kindern und sorgt dafür, dass der Alltag funktioniert. Jeder Tag muss nach einem genauen Plan verlaufen. Spontane Änderungen bringen den ganzen Ablauf durcheinander. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Eine wahre Superheldin“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julias Mann Mario arbeitet Vollzeit. „Sie macht einfach alles – und das 24/7, um mir den Rücken zum Arbeiten freizu­halten. Eine wahre Superheldin“, zeigt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er sich dankbar. Unterstützung von außen gibt es kaum. „Durch Angelinas schwere Behinderung ist es nicht so einfach, Hilfe zu bekommen. Es braucht eine spezielle Ausbildung und sie mag auch nicht jeden“, erklärt die 36-Jährige. Eine Frau von der Lebenshilfe unterstützt das Paar aber seit vielen Jahren zwei- bis dreimal im Monat für ein paar Stunden. Die größte Herausforderung im Alltag sieht Julia darin, allen gerecht zu werden und niemanden zu benachteiligen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mir ist wichtig, dass meine anderen beiden Kinder nicht zu kurz kommen. Spontane Aktionen sind bei uns einfach nicht möglich. Da müssen sie schon oft zurückstecken“, erzählt sie. Sie selbst findet ihren Ausgleich in Spaziergängen mit ihrem Hund. „Die halbe Stunde jeden Tag, in der ich alleine mit ihm spazieren gehe, die nehme ich mir. In der Zeit kann ich frische Luft schnappen und neue Energie tanken“, erklärt Julia. Was ihr am meisten fehlt, sind spontane Unternehmungen, Freunde treffen und vor allem die Möglichkeit, täglich für die Arbeit das Haus zu verlassen, unter Menschen zu sein und sich auszutauschen. „Und ein paar Tage Urlaub, das wäre schon schön“, sagt sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Angelina aber gute Tage hat, an denen sie nur lacht, dann weiß Julia, dass sie das Richtige macht. „Diese Tage sind auch für uns eine Freude“, erzählt die bescheidene Mama, die den Pflege­award stellvertretend für alle annehmen möchte, die sich in einer ähnlichen Situation befinden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_4.jpg" length="234416" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 May 2025 08:07:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/ein-leben-im-takt-der-pflege</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auszeichnungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit der Kraft  der Liebe</title>
      <link>https://pflege.vn.at/mit-der-kraft-der-liebe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Kategorie Pflegende Angehörige und Betreuung daheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Kraft der Liebe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Marlies Mohr • 12. Mai 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich tu‘ alles für die Gertraud!“, sagt Hans Peter Burgstaller (77) versonnen, während sich sein Blick kurz im Blau des Frühlingshimmels verliert. Seit 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           54 Jahren ist das Paar verheiratet, noch länger zusammen. Gertraud (75) und Hans Peter haben sich auf der Arbeit kennengelernt und waren seitdem kaum einmal getrennt.  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben praktisch alles gemeinsam gemacht“, erzählt er von Wanderungen, Skitouren, Radausfahrten und Urlauben. Inzwischen lebt nur noch die Erinnerung daran. Bei Gertraud verschwindet auch diese immer mehr im Nebel des Vergessens. Sie ist an Demenz erkrankt und benötigt bei Pflege-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stufe 5 rund um die Uhr intensive Betreuung. Hans Peter stellt sich Tag für Tag dieser Aufgabe, denn für ihn steht fest: „Die Unterbringung in einem Heim ist der allerletzte Schritt.“ So lange es geht, will er seine Frau zu Hause versorgen. „Noch habe ich die Kraft dazu“, fügt er leise an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hans Peter Burgstaller steht mit der Herausforderung alleine da. Die Ehe blieb kinderlos: „Wir hatten immer nur uns zwei.“ Gertraud Burgstaller enga­gierte sich unter anderem in der Frauenselbsthilfe nach Krebs, in der Freizeit war das Paar sportlich unterwegs. „Gertraud war überall dabei“, erinnert sich Hans Peter mit Wehmut. Bereits vor einigen Jahren stellten sich bei seiner Frau Episoden von Vergesslichkeit ein. Mit der Zeit häuften sie sich. Dazu kam eine für diese Erkrankung typische Unruhe, die nur Hans Peter mit seiner Anwesenheit zu lindern vermag. Das macht auch eine Entlastung, etwa durch ambulante Unterstützung oder in der Tages­betreuung oft schwierig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kochen gelernt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auszeiten, die sich Hans Peter Burgstaller als pflegender Angehöriger manchmal gönnt, müssen ebenfalls genau geplant werden. Dabei bräuchte er sie dringend. Alles, Haus und Garten, hängen an ihm. Sogar Kochen hat er gelernt, um für seine Frau jederzeit da sein zu können. Doch die Belastung fordert ihren Tribut. „Es geht oft an meine Grenzen“, räumt Hans Peter Burgstaller freimütig ein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die tiefe Verbundenheit der Eheleute zueinander lässt ihn die Herausforderung jedoch immer aufs Neue annehmen. „Wäre Gertraud in einem Heim, es würde beiden ein Teil fehlen“, sinniert er. Die Gedanken an das, was einmal war, was ihr Leben auszeichnete, wühlen den ansonsten starken Mann sichtlich auf. Hans Peter hält einen Augenblick inne, wischt ein paar Tränen weg. Dann sammelt er sich wieder und sagt, wie um sich selbst zu bestärken: „Wir müssen das Beste daraus machen.“ Die unerschütterliche Liebe zu seiner Frau ist ein Anker, an dem er sich festhält. „Hans Peter ist für uns ein großes Vorbild“, sind sich auch die Nachbarn einig, die ihn für den Pflegeaward nominierten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_3-25b39fee.jpg" length="176629" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 08:03:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/mit-der-kraft-der-liebe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auszeichnungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_3-25b39fee.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_3-25b39fee.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In den Schuhen  der Mutter</title>
      <link>https://pflege.vn.at/in-den-schuhen-der-mutter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Kategorie Pflegende Angehörige und Betreuung daheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Schuhen der Mutter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Marlies Mohr • 12. Mai 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Familie ist das, was für Korina Ivan (31) zählt. Dafür stellt die diplomierte Krankenschwester auch eigene Bedürfnisse hintan. Stärke zeigte die zierliche junge Frau, als die Familie mit einer schweren Erkrankung des Vaters konfrontiert war. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne langes Zögern schlüpfte Korina in die beruflichen Schuhe der Mutter Ildikó und übernahm deren Stelle in der 24-Stunden-Betreuung, damit diese sich um ihren Ehemann kümmern kann. Die Krankheit des Vaters setzt auch der Tochter zu, denn es ist ein Auf und Ab an besseren und schlechteren Tagen. Korina blinzelt verstohlen ein paar Tränen weg. Ihr selbstloses Handeln sieht sie als selbstverständlich an. „Ich mache das gerne“, sagt sie leise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Korina Ivan kam 2019 erstmals nach Vorarlberg. In Bregenz betreute sie ein Ehepaar bis zu dessen Tod. Mit der Familie steht die gebürtige Serbin immer noch in Kontakt. Jetzt arbeitet sie in Hard, eben auf jener Stelle, die ihre Mutter innehatte. Ihre Schwester hatte sie zu dieser Entscheidung ermutigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich war gerade arbeitslos und sie meinte ‚Probiere es einfach!‘ “, erzählt Korina. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie bereute den Schritt nicht. Auf diese Weise verschaffte sie der Mutter Zeit, sich um den Vater zu kümmern, und kann gleichzeitig die Familie unterstützen. Mit viel Hingabe meistert die Uniabsolventin die doppelte Verantwortung für die Eltern und die Menschen, die ihr anvertraut und auf Betreuung angewiesen sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Garten und Orchideen 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie mag das, was sie tut. Korina freut sich über die Dankbarkeit und Wertschätzung, die ihr entgegengebracht wird. Ihre freien Stunden nützt sie zum Lesen oder Schreiben. Neben ihrer Ausbildung zur Krankenschwester hat sie sich auch dem Journalismus verschrieben. „Fünf Prüfungen noch, dann habe ich das Diplom.“ Verhaltener Stolz spricht aus ihrer Stimme. Korina Ivan beschreibt sich selbst als ruhigen Menschen, der am liebsten zu Hause ist. Sei es hier oder in Serbien. Dort wartet ein eigenes Haus. Sie hat es gemeinsam mit ihrem Ver­­lobten gekauft. Nun wird es sukzessive ausgebaut. Vier Wochen am Stück hat Korina jeweils frei. Zeit, in der sie sich leidenschaftlich um die Familie, den Garten und ihre Orchideen kümmert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_2.jpg" length="263081" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 07:56:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/in-den-schuhen-der-mutter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auszeichnungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Blog_Journal-Artikel_2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leben, Verlust und Hoffnung</title>
      <link>https://pflege.vn.at/zwischen-leben-verlust-und-hoffnung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Sonderkategorie Pflegeteam
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Leben, Verlust und Hoffnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Marlies Mohr • 12. Mai 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Idee, ihr Team für den Pflegeaward zu nominieren, kam Elisabeth „Lotte“ Rusch (29) im Nachtdienst. Sie begann, ihre Überlegungen zum Beruf, der oft einem Spagat zwischen Leben und Verlust, aber auch Hoffnung gleichkommt, lose niederzuschreiben. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig stellte sie das Pflegeteam der Gynäkologie und Wochenbettstation in den Mittelpunkt eines Poetry Slams. „Er soll aufzeigen, was es heißt, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem Glück und Trauer oft nur einen Flur voneinander entfernt liegen“, beschreibt Elisabeth Rusch ihre Motivation. Die Verleihung des Pflegeawards bedeutet für sie und Stationsleiterin Nadja Beer (52) mehr als eine große Wertschätzung: „Es wird nicht nur unsere Arbeit gesehen, sondern das, was die Pflege insgesamt ausmacht. Wir nehmen die Auszeichnung stellvertretend für viele Teams entgegen, denn viele könnten hier auf der Bühne stehen.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Pflegeteam der Gynäkologie und Wochenbettstation des LKH Bregenz arbeiten 32 Frauen, von denen jede ihre individuellen Stärken einbringt. „Was uns besonders macht, ist unser Teamgeist und das Vertrauen, das wir sowohl zueinander als auch zu unseren Patientinnen haben. Diese möchten wir bestmöglich und mit höchster Qualität begleiten, versorgen und beraten“, beschreibt Elisabeth Rusch das Ziel, das über allem steht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Flexibilität gefordert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit des Teams 1/2 OST erstreckt sich über zwei Stationen, was ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit erfordert. „Unsere Tätigkeitsfelder reichen von operativen Eingriffen über die Betreuung von Patientinnen in schwierigen psychosozialen Situationen wie Fehlgeburten und Komplikationen während der Schwangerschaft bis hin zur Begleitung frischgebackener Mütter mit ihren Neugeborenen“, erzählt Rusch. Dieser stetige Wechsel erfordert ein hohes Maß an Fachwissen, Flexibilität, Empathie und emotionaler Stärke. „Unsere Mitarbeitenden leisten Tag für Tag eine Spitzenarbeit und meistern diese Anforderungen mit beeindruckender Profes­sionalität und Herzlichkeit“, bekräftigt Nadja Beer. Ebenso wichtig 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist die enge Zusammenarbeit mit der Gynäkologie, der Neonatologie sowie den Hebammen. „Ohne diese vertrauensvolle Kooperation wären wir nicht 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das starke und effektive Team, das wir sind. Unser Motto lautet daher „Gemeinsam sind wir stark!“, und dieses Motto prägt unseren Arbeitsalltag und den Erfolg unserer Arbeit.“ Ebenso fühlt sich das Team der „baby-friendly Hospital“-Zertifizierung verpflichtet. „Sie bringt eine besondere Verantwortung für die optimale Begleitung von Mutter und Kind“, betont Elisabeth Rusch. Große Wertschätzung erfährt das Team auch durch die Dankbarkeit der Patientinnen. Diese Anerkennung motiviert, das Beste in der Arbeit auf einer „besonderen Station“ zu geben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herzschlag 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Wechsel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Willkommen auf Station, hier, wo Leben beginnt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo Glück lacht, wo Schmerz gewinnt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo ein erster Schrei die Stille zerreißt – 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           doch manchmal ist da nur Stille, die bleibt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Neugeborenes an Mamas Brust, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nebenan ein leeres Bett, voller Verlust. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Vater, der jubelt, sein Kind ist gesund – 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine Mutter, die weint, ihr Kind viel zu jung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Wiegenlied und Neonlicht, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwischen Hoffnungsstrahl und Tränengesicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine OP, ein Schicksalsschlag, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein Kaiserschnitt, ein neuer Tag. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir halten Hände, wir halten aus, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wir tragen Leben, wir trösten den Graus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind der Spagat zwischen Lächeln und Leid, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwischen Glücksmoment und Endgültigkeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch egal, was kommt, wir stehen hier, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Herz, mit Kraft, mit dir, mit mir. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn auf dieser Station, da pulsiert das Leben, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwischen Neuanfang – und Abschiednehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Elisabeth Rusch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Galerie_21.jpg" length="377230" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 May 2025 12:18:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/zwischen-leben-verlust-und-hoffnung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auszeichnungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Galerie_21.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/Galerie_21.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Über 500 Nominierungen</title>
      <link>https://pflege.vn.at/500-nominierungen-machen-die-bedeutung-der-pflege-sichtbar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Über 500 Nominierungen machen die Bedeutung der Pflege sichtbar. Die Jury befasste sich mit den bewegenden Geschichten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 500 Nominierungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Beate Rhomberg • 25. März 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Resonanz war überwältigend: Über 500 Nominierungen sind beim ersten Vorarlberger Pflegeaward eingegangen. Kolleginnen und Kollegen, Angehörige und Wegbegleiter haben Menschen aus der Pflege vorgeschlagen, deren Engagement in verschiedenster Weise bewegt und beeindruckt. So unterschiedlich die Geschichten auch sind – sie alle erzählen von Menschlichkeit, Professionalität und Hingabe. Der Pflegeaward, eine Initiative der Vorarlberger Nachrichten in Kooperation mit der Arbeiterkammer und der Krankenhausbetriebsgesellschaft (KHBG), will genau das sichtbar machen: den oft stillen Einsatz der Pflegenden in Vorarlberg. Ausgezeichnet werden Persönlichkeiten in fünf Kategorien – vom Krankenhaus über Pflegeheime und mobile Dienste sowie Hauskrankenpflege bis zu pflegenden Angehörigen und einem ganzen Pflegeteam.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Intensive Jurysitzung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer intensiven Jurysitzung wurden die Einreichungen eingehend besprochen und mit großer Sorgfalt bewertet. Die Jury bestand aus Gabriele Graf und Sabine Wittmann (beide AK), Claudia Mathis, stellvertretende Pflegedirektorin am LKH Feldkirch, Herbert Keim, Pflegedirketor LKH Bludenz, Petra Ilg (Qualitätsmanagement Connexia) sowie Beate Rhomberg und Marlies Mohr (beide VN). Wer schlussendlich einen Pflegeaward erhält, wird jedoch erst bei der feierlichen Preisverleihung am 12. Mai – dem Internationalen Tag der Pflege – bekanntgegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/0F8A0896-767cf057.jpg" alt="Gruppenbild der Jury im Foyer von Russmedia"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/0F8A0488-a2aa6269.jpg" length="280438" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 08:22:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/500-nominierungen-machen-die-bedeutung-der-pflege-sichtbar</guid>
      <g-custom:tags type="string">news</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/0F8A0488.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/0F8A0488-a2aa6269.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Starkes Team, herausfordernde Aufgabe</title>
      <link>https://pflege.vn.at/ein-starkes-team-fuer-eine-herausfordernde-aufgabe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pflege in der forensischen Psychiatrie bedeutet Fingerspitzengefühl, Geduld und Verantwortung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starkes Team, herausfordernde Aufgaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Beate Rhomberg • 24. Februar 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rankweil.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Pflege oft weit mehr bedeutet als medizinische Versorgung, zeigt ein Blick in die forensische Psychiatrie am LKH Rankweil. Das Pflegeteam der Station E2 leistet täglich anspruchsvolle Arbeit in einem Bereich zwischen Therapie und Sicherheitsverantwortung. Unter der Leitung von Diplom Gesundheits- und Krankenpflegerin Andrea Lässer-Wölfling (50) und ihrem Stellvertreter Thomas Rützler (56) betreuen die Pflegekräfte Menschen, die im Rahmen ihrer Erkrankung Straftaten begangen haben und zum Tatzeitpunkt nicht zurechnungsfähig waren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fingerspitzengefühl und Geduld
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Patienten unserer Station sind nicht freiwillig hier. Viele möchten zunächst keine Hilfe annehmen. Das erfordert Fingerspitzengefühl, Geduld und ein starkes Team“, beschreibt Andrea Lässer-Wölfling die besondere Herausforderung. Neben klassischen pflegerischen Tätigkeiten wie Blutabnahmen oder Verbandswechsel liegt der Fokus vor allem darauf, Struktur in den Alltag der Patienten zu bringen. Vom ersten Tag bis zur möglichen Entlassung begleitet das Pflegeteam die Menschen auf ihrem Weg zurück in die Gesellschaft. Teamwork ist in diesem komplexen Bereich essenziell. „Wir müssen uns aufeinander verlassen können und immer auf dem Laufenden sein“, erklärt Lässer-Wölfling und betont gleichzeitig die wichtige und enge Zusammenarbeit mit Ärzten, Therapeuten und Sozialarbeitern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Große Verantwortung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der pflegerischen Aufgabe geht auch eine große Verantwortung einher. „Wir haben die Macht, jemanden für lange Zeit in dieser geschlossenen Umgebung zu halten. Das muss uns stets bewusst sein“, erklärt Thomas Rützler, der mit 35 Jahren seine Leidenschaft für den Beruf in der psychiatrischen Pflege fand und die Ausbildung zum Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger absolvierte. Eine solche Verantwortung dürfe niemals missbraucht werden. „Macht ist etwas Gefährliches, aber genau das schweißt uns als Team zusammen. Wir wissen, dass wir uns gegenseitig brauchen, um diese Verantwortung richtig auszuüben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass das Team in Rankweil eine hervorragende Arbeit leistet, zeigt sich nicht zuletzt darin, dass die Rückfallquote der entlassenen Patienten österreichweit einzigartig niedrig ist. Das macht die Pflegearbeit in der forensischen Psychiatrie nicht nur herausfordernd, sondern auch sinnstiftend. „Manchmal melden sich ehemalige Patienten bei uns und erzählen, wie sie ihr Leben neu aufgebaut haben. Das sind die Momente, in denen wir wissen, dass sich unser Einsatz lohnt“, erzählt Lässer-Wölfling.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wachsendes Team
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Nachwuchsarbeit spielt eine wichtige Rolle. „Wir freuen uns immer, wenn junge Kolleginnen und Kollegen zu uns kommen und nehmen uns gerne die nötige Zeit für sie“, so die Teamleiterin. Über die letzten Jahre konnte das Team so stetig vergrößert werden. Viele, die hier ihr Praktikum absolvieren, entscheiden sich später bewusst für die Arbeit in der Psychiatrie. „Es macht uns stolz zu sehen, dass wir auch von außerhalb als tolles Team wahrgenommen werden“, sind sich Rützler und Lässer-Wölfling einig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/0F8A7424_2--281-29.JPG" length="325836" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 13:24:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/ein-starkes-team-fuer-eine-herausfordernde-aufgabe</guid>
      <g-custom:tags type="string">news</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/0F8A7424_2+%281%29.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/0F8A7424_2--281-29.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Es braucht Herz für diesen Beruf“</title>
      <link>https://pflege.vn.at/es-braucht-herz-fuer-diesen-beruf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In 48 Pflege- und Seniorenheimen werden aktuell rund 2000 Bewohner betreut.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es braucht Herz für diesen Beruf“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Marlies Mohr • 19. Februar 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In 48 Pflege- und Seniorenheimen werden aktuell rund 2000 Bewohner betreut.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lauterach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Dejan Josifovic (55) kam als junger Mann aus Bosnien nach Vorarlberg. Hier setzte er alles daran, um den in der Heimat erlernten Pflegeberuf weiter ausüben zu können. Inzwischen sind 33 Jahre vergangen. 15 Jahre war er in der Akutpflege im Landeskrankenhaus Rankweil beschäftigt, seit 18 Jahren ist die Langzeitpflege sein bevorzugtes Betätigungsfeld. Der Zufall spielte dabei Regie. Josifovic, der damals in Lauterach wohnte, entdeckte eines Tages, dass es in der Gemeinde ein Altersheim gab. Er kannte auch den Pflegedienstleiter, Gerhard Sinz. „Er hat mich motiviert, ins Pflegeheim zu gehen“, erzählt Dejan. Inzwischen betreibt die SeneCura das Heim, an dessen Entwicklung der gebürtige Bosnier maßgeblichen Anteil hatte. Dejan selbst machte auch Karriere, ist heute Wohnbereichsleiter, stellvertretender Pflegedienstleiter und Praxisanleiter. „Mit einer guten Organisation lässt sich alles machen“, bemerkt er schmunzelnd. Bereut hat er den Schritt nicht. „Die alten Menschen haben viel für die Gesellschaft getan“, sieht er seinen Einsatz als eine Art von Rückzahlung. Mehr noch: „Sich gegenseitig zu helfen ist eine Pflicht“, sagt Dejan Josifovic.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/2309_Senecura_Druckdaten_Marina_Schedler_Photography_006.jpg" alt="Dejan Josifovic, Wohnbereichsleiter SeneCura"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lauterach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Dejan Josifovic (55) kam als junger Mann aus Bosnien nach Vorarlberg. Hier setzte er alles daran, um den in der Heimat erlernten Pflegeberuf weiter ausüben zu können. Inzwischen sind 33 Jahre vergangen. 15 Jahre war er in der Akutpflege im Landeskrankenhaus Rankweil beschäftigt, seit 18 Jahren ist die Langzeitpflege sein bevorzugtes Betätigungsfeld. Der Zufall spielte dabei Regie. Josifovic, der damals in Lauterach wohnte, entdeckte eines Tages, dass es in der Gemeinde ein Altersheim gab. Er kannte auch den Pflegedienstleiter, Gerhard Sinz. „Er hat mich motiviert, ins Pflegeheim zu gehen“, erzählt Dejan. Inzwischen betreibt die SeneCura das Heim, an dessen Entwicklung der gebürtige Bosnier maßgeblichen Anteil hatte. Dejan selbst machte auch Karriere, ist heute Wohnbereichsleiter, stellvertretender Pflegedienstleiter und Praxisanleiter. „Mit einer guten Organisation lässt sich alles machen“, bemerkt er schmunzelnd. Bereut hat er den Schritt nicht. „Die alten Menschen haben viel für die Gesellschaft getan“, sieht er seinen Einsatz als eine Art von Rückzahlung. Mehr noch: „Sich gegenseitig zu helfen ist eine Pflicht“, sagt Dejan Josifovic.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/2309_Senecura_Druckdaten_Marina_Schedler_Photography_006.jpg" alt="Dejan Josifovic, Wohnbereichsleiter SeneCura"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/2309_Senecura_Druckdaten_Marina_Schedler_Photography_002.jpg" alt="Emanuel Jori, Obmann des Landesverbandes der Heim- und Pflegeleitungen und Leiter im SeneCura-Haus in Lauterach"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Partner auf Augenhöhe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorarlberg verfügt über 48 Pflegeheime, in denen aktuell etwa 2000 Bewohnerinnen und Bewohner betreut werden. Emanuel Jori (34), Obmann des Landesverbandes der Heim- und Pflegeleitungen und Leiter im SeneCura-Haus in Lauterach, betont: „Das Gesamtsystem muss funktionieren.“ Er freut sich deshalb, dass bei der Ausschreibung für den VN-Pflegeaward „gesamtheitlich gedacht wurde“, also alle relevanten Mitspieler einbezogen sind. Spitäler, Mobile Hilfsdienste, Hauskrankenpflege, 24-Stunden-Betreuung, Angehörige: „Niemand kann mehr alleine agieren.“ Der Landesverband steht für Qualität in der Langezeitpflege und sieht sich als Schnittstelle zwischen Politik, der Fachabteilung des Landes und den Trägern. „Wir sind Verhandlungspartner auf Augenhöhe“, bekräftigt Emanuel Jori, denn: „Wir haben alle das gleiche Ziel, nämlich die Pflege so weiterzuentwickeln, dass sie den kommenden Herausforderungen gerecht werden kann.“ Dazu gehöre, dem Pflegeberuf die ihm zustehende Bedeutung entgegenzubringen. Dafür stehen aus seiner Sicht vier Schlagworte: Sinnstiftend, Sicherheit, Fachlichkeit und Karrierechancen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Partner auf Augenhöhe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorarlberg verfügt über 48 Pflegeheime, in denen aktuell etwa 2000 Bewohnerinnen und Bewohner betreut werden. Emanuel Jori (34), Obmann des Landesverbandes der Heim- und Pflegeleitungen und Leiter im SeneCura-Haus in Lauterach, betont: „Das Gesamtsystem muss funktionieren.“ Er freut sich deshalb, dass bei der Ausschreibung für den VN-Pflegeaward „gesamtheitlich gedacht wurde“, also alle relevanten Mitspieler einbezogen sind. Spitäler, Mobile Hilfsdienste, Hauskrankenpflege, 24-Stunden-Betreuung, Angehörige: „Niemand kann mehr alleine agieren.“ Der Landesverband steht für Qualität in der Langezeitpflege und sieht sich als Schnittstelle zwischen Politik, der Fachabteilung des Landes und den Trägern. „Wir sind Verhandlungspartner auf Augenhöhe“, bekräftigt Emanuel Jori, denn: „Wir haben alle das gleiche Ziel, nämlich die Pflege so weiterzuentwickeln, dass sie den kommenden Herausforderungen gerecht werden kann.“ Dazu gehöre, dem Pflegeberuf die ihm zustehende Bedeutung entgegenzubringen. Dafür stehen aus seiner Sicht vier Schlagworte: Sinnstiftend, Sicherheit, Fachlichkeit und Karrierechancen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/2309_Senecura_Druckdaten_Marina_Schedler_Photography_002.jpg" alt="Emanuel Jori, Obmann des Landesverbandes der Heim- und Pflegeleitungen und Leiter im SeneCura-Haus in Lauterach"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Lohn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dejan Josifovic ergänzt leidenschaftlich: „Es braucht Herz für diesen Beruf.“ Er redet nicht von der vielstrapazierten Empathie. Er redet von Herz: „Sonst ist man fehl am Platz.“ Dejan mag an seinem Job die Vielseitigkeit und das individuelle Arbeiten, das zwar herausfordernd sein könne, damit aber auch interessant bleibe. Er verabschiedet sich abends mit einem Lächeln und kommt morgens mit einem Lächeln. Die Bewohner danken es ihm mit Vertrauen. Ein Lohn, den Dejan Josifovic gerne mitnimmt und in Form wertschätzender Begleitung zurückgibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/shutterstock_1686620983.jpg" length="98208" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 07:52:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/es-braucht-herz-fuer-diesen-beruf</guid>
      <g-custom:tags type="string">news</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/shutterstock_1686620983.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/shutterstock_1686620983.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unverzichtbare Sorgearbeit</title>
      <link>https://pflege.vn.at/unverzichtbare-sorgearbeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pflegende Angehörige und 24-Stunden-Betreuung als Stützpfeiler des Systems.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unverzichtbare Sorgearbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Marlies Mohr • 10. Februar 2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schwarzach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Sie sind im Pflegesystem des Landes unverzichtbar. Die Rede ist von pflegenden Angehörigen und 24-Stunden-Betreuerinnen. In Vorarlberg können über 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen zu Hause wohnen. Doch viel von dieser Sorgearbeit bleibt im Verborgenen, vor allem jene, die von Angehörigen geleistet wird. „Wir würden uns mehr Aufmerksamkeit wünschen“, sagt Angelika Hämmerle, Obfrau der Interessenvertretung für pflegende und betreuende Angehörige – Pflege daheim. Sie weiß aus eigener Erfahrung, was es heißt, kranke oder betagte Menschen im eigenen Umfeld zu unterstützen. „Die Motivationen sind vielfältig“, berichtet sie und führt aus: „Eltern lieben ihre Kinder, Ehepaare verbindet viel, Pflichtbewusstsein.“ Viele würden auch gar keine andere Wahl haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stimme in der Öffentlichkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angelika Hämmerle verweist auf 2500 Pflegeheimplätze bei rund 17.000 Pflegegeldbeziehern. Dazu kommt Personalmangel in den Heimen. „Wo also sollen die pflegebedürftigen Menschen hin?“, fragt sie. Oft würden pflegende Angehörige über Entlastungsangebote und Unterstützungsmöglichkeiten auch nicht genügend Bescheid wissen. Eine neue Broschüre soll den Informationsstand verbessern (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.pflegedaheim.info" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.pflegedaheim.info
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Mit der 2011 gegründeten Interessenvertretung möchten Hämmerle und ihr Team den pflegenden Angehörigen zudem kompetente Ansprechpartner und eine Stimme in der Öffentlichkeit sein, die auf Anliegen und Bedürfnisse hinweist. In der bundesweiten Interessengemeinschaft für pflegende und betreuende Angehörige fungiert Angelika Hämmerle als Koordinatorin für Vorarlberg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hohe Zufriedenheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen weiteren Stützpfeiler stellt die 24-Stunden-Betreuung dar. In Vorarlberg gibt es mittlerweile 12 bis 14 Vermittlungsagenturen. Die „Ländlebetreuung – Pflege mit Herz“ ist seit 10 Jahren am Markt. „Die Betreuung daheim ist ein wichtiges gesellschaftliches Thema, das vor den Vorhang gehört“, bekräftigt Geschäftsführer Josef Sieber. Es gehe auch darum, Angehörige darin zu bestärken, sich rechtzeitig damit zu beschäftigten. Die Agentur kümmert sich derzeit mit etwa 350 Betreuerinnen um 170 Kundinnen und Kunden. Die Zufriedenheit der Personenbetreuerinnen zeigt sich daran, dass viele schon länger als drei Jahre bei der Agentur arbeiten. Besonderer Wert wird auf gutes Deutsch und Berufserfahrung gelegt. Die Betreuung orientiert sich an den Bedürfnissen und Wünschen des Pflegebedürftigen, die durch Fachpersonal erhoben werden. Ob die Betreuung wirkt oder einer Änderung bedarf, wird ebenfalls regelmäßig überprüft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Herantasten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit rund 1500 im Einsatz befindlichen Personenbetreuerinnen ist der Betreuungspool der größte Anbieter im Land. Er wurde 2007 gegründet und versorgt aktuell 950 Klienten. Etwa 85 Prozent der Betreuerinnen kommen aus Rumänien. Ihre im Ausland gesammelten Erfahrungen machen sie auch in den Heimatländern zu einer ebenso gefragten wie benötigten Berufsgruppe. „Noch hilft uns gute Mundpropaganda, genügend Personal zu bekommen“, sagt Geschäftsführer Manfred Kräutler. Die Personalfrage werde sich aber wohl irgendwann stellen. Die 24-Stunden-Betreuung bezeichnet er als Herantasten. Vor allem an der Akzeptanz, jemand „Fremden“ ins Haus zu lassen, gilt es zu arbeiten. Da seien ausführliche Gespräche ein wichtiger Bestandteil. Die Agenturen betrachtet Kräutler nicht als Konkurrenz: „Ein breiteres Angebot ist gut.“ VN-MM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/shutterstock_2475095261-fd779de0.jpg" length="116181" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 08:43:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/unverzichtbare-sorgearbeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">news</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/shutterstock_2475095261.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/shutterstock_2475095261-fd779de0.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Es ist ein gutes Gefühl, geholfen zu haben“</title>
      <link>https://pflege.vn.at/es-ist-ein-gutes-gefuehl-geholfen-zu-haben</link>
      <description>Instrumentarin Lena Lorenz gibt einen Einblick in den Pflegeberuf im Zentral-OP.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Instrumentarin Lena Lorenz gibt einen Einblick in den Pflegeberuf im Zentral-OP.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es ist ein gutes Gefühl, geholfen zu haben“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Beate Rhomberg • 4. Februar 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Lorenz (23) kennt keine Routine im klassischen Sinne. Jeder Arbeitstag in ihrem Beruf als Instrumentarin im Zentral-OP des Landeskrankenhauses Feldkirch ist anders. „Man weiß nie, was auf einen zukommt. Geplante Operationen verlaufen nach festgelegten Abläufen, aber bei Notfällen muss alles blitzschnell gehen“, erklärt sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits in jungen Jahren war für Lena klar, dass ihr Weg in den Pflegebereich führen wird. „Meine Mutter arbeitet in der Pflege, mein Bruder studiert Medizin, und ganz viele meiner Tanten und Onkel sind auch in der Pflege tätig. Ich bin da also vorbelastet, könnte man sagen“, erzählt sie mit einem Schmunzeln. Durch ihre Nebenbeschäftigung als Wochenendsekretärin im Krankenhaus während der HAS bekam sie früh Einblicke in den Krankenhausbetrieb. Nach einem Berufseignungstest war die Entscheidung schließlich klar: Ein sozialer Beruf soll es werden. Nach ihrer dreijährigen Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin spezialisierte sich die gebürtige Tirolerin und Wahlvorarlbergerin auf den OP-Bereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jeder Handgriff muss sitzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denkt man an Pflegekräfte, kommen den meisten Menschen zuerst die Pflegeheime in den Sinn. „Unter meinem Beruf können sich viele erstmal gar nicht so viel vorstellen“, erzählt Lena. Die Arbeit im OP erfordert höchste Konzentration, Präzision und Teamarbeit. Lena selbst ist als sterile Person im OP. Ihre Aufgabe ist es, dem Chirurgen während der Operation zu assistieren. Dazu gehört das „Decken des Tisches“ mit Instrumenten und Fäden, das Anreichen von Instrumenten sowie das genaue Mitdenken bei jedem einzelnen Schritt. „Jede Operation ist anders“, beschreibt sie die Dynamik im OP.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die größte Herausforderung sieht sie in Notfällen: „Bei akuten Eingriffen muss es schnell gehen. Es bleibt keine Zeit, lange nachzudenken – man muss einfach handeln“, erklärt sie. Gerade in Wochenend- oder Nachtdiensten ist sie oft auf sich allein gestellt. Trotzdem – oder gerade deswegen – liebt sie ihre Arbeit. „Es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn man nach sechs Stunden auf den Beinen weiß, dass man jemandem geholfen hat“, sagt sie.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/paulitsch055256.JPG" alt="Lena Lorenz"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: VN/Paulitsch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Besondere Momente
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz der hohen Belastung gibt es immer Momente, die Lena daran erinnern, warum sie ihren Beruf gewählt hat. „Es gibt Fälle, bei denen es für die Patienten schlecht aussieht und sie sich dann doch erholen. Das sind die Situationen, die einem bleiben“, sagt sie. Oft wird einem gerade bei ungeplanten Eingriffen erst nach der Operation bewusst, wie wichtig die Zusammenarbeit im Team war und dass man gerade ein Teil des Erfolgs war. „Das macht mich schon sehr stolz dann“, erzählt sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie sie die Wertschätzung für die Pflegeberufe wahrnimmt? „Ich habe schon während meines Praktikums gemerkt, dass Pflegekräfte geschätzt werden. Aber ich denke, da geht noch mehr“, sagt sie. Deshalb begrüßt sie Initiativen wie den Vorarlberger Pflegeaward, die die Bedeutung der Pflege sichtbar machen. „Jeder, der einmal auf ein gutes Pflegeteam angewiesen war, weiß, wie wichtig unsere Arbeit ist“, sagt sie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Weg in diesen Pflegeberuf:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pflegeschule-vorarlberg.at/ausbildung-feldkirch/ota-muster" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Krankenpflegeschulen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/LKH_BAP_Videostills_1.2.1_1.142.1.jpg" length="166876" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 07:25:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/es-ist-ein-gutes-gefuehl-geholfen-zu-haben</guid>
      <g-custom:tags type="string">news</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/LKH_BAP_Videostills_1.2.1_1.142.1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/LKH_BAP_Videostills_1.2.1_1.142.1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Nähe zu Patienten ist ein Geschenk“</title>
      <link>https://pflege.vn.at/naehe-zu-patienten-ist-ein-geschenk</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mobile Dienste wie Hauskrankenpflege und MoHi als wichtige Stütze des Systems.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Nähe zu Patienten ist ein Geschenk“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VN/Marlies Mohr • 24. Jänner 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Julia Wohlgenannt (33) trägt ihr Herz auf der Zunge, wenn sie von ihrer Arbeit bei der Hauskrankenpflege des Sozialsprengels Vorderwald erzählt. Direkt nach ihrer Ausbildung hat sie sich ganz bewusst für diese Form der Pflege entschieden. „Sie war für mich von Anfang an etwas ganz Besonderes“, unterstreicht die Pflegedienstleiterin. „Ich schätze es sehr, Menschen in ihrem vertrauten Umfeld kennenzulernen, sie zu begleiten und zu pflegen. Viele hegen den Wunsch, bis zuletzt in den eigenen vier Wänden bleiben zu können. Es erfüllt mich mit großer Freude und Sinn, durch meine Arbeit in der Hauskrankenpflege dazu beitragen zu können, diesen Wunsch für viele Menschen wahr werden zu lassen“, beschreibt Julia Wohlgenannt ihre Beweggründe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In die Materie eingelesen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keinen Bezug zur Pflege hatte Johanna Reblinger-Neumayr (43), als sie sich als Geschäftsführerin für den Landesverband der Hauskrankenpflege Vorarlberg bewarb. Was die gebürtige Berlinerin einbrachte, waren ihre Projekterfahrungen aus der Wirtschaft und den Willen, etwas Gutes weiterentwickeln zu können. Am 1. Oktober 2024 trat die dreifache Mutter schließlich die Nachfolge von Angela Jäger an. Johanna Reblinger-Neumayr las sich in die Materie ein, besuchte die Krankenpflegevereine und fühlt sich jetzt angekommen. Was sie schätzt ist, dass „Vorarlberg in der mobilen Pflege deutlich mehr auf Schiene bekommt, als andere Bundesländer“. Die Nähe des Pflegepersonals zu den Patienten ist für Rebling-Neumayr ein Geschenk.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zusammenarbeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorarlberg verfügt über 66 Hauskrankenpflegevereine, 47 Stützpunkte und etwa 350 angestellte Pflegekräfte, der Großteil von ihnen ist diplomiert. Jährlich werden rund 2000 Patientinnen und Patienten versorgt. „Die Hauskrankenpflege ist im Land eine starke Marke“, befindet die Geschäftsführerin, die den Wert des mobilen Angebots auch für Familien und Wirtschaft betont: „Sie halten beiden den Rücken frei.“ Allerdings warten große Herausforderungen, besonders personell. Deshalb steht die Zusammenarbeit mit den Mobilen Hilfsdiensten und dem Betreuungspool, die alle im Haus der Pflege in Dornbirn untergebracht sind, hoch im Kurs. „Wir tauschen uns regelmäßig aus, besprechen aktuelle Themen und versuchen so, Hand in Hand zu arbeiten.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein bedeutendes Rädchen im Gefüge stellen die Mobilen Hilfsdienste dar. „Sie sind oft die Basis für weitere Pflegeschritte“, erklärt Geschäftsführerin Simone Bemetz-Kochhafen. Im vergangenen Jahr leisteten rund 1900 Helferinnen und Helfer unter anderem über 616.000 Einsatzstunden, bei denen 5300 Personen betreut wurden. Fast 40 Prozent der zu betreuenden Personen sind 85 und älter. Den VN-Pflegeaward beschreiben Johanna Reblinger-Neumayr und Bemetz-Kochhafen als gut und wichtig: „Damit wird dem Thema ein positives Gesicht gegeben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild: Julia Dragosits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/IMG_1961.jpeg" alt="Team Sozialsprengel Vorderwald"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/ECFT-28c-29juliadragosits-13.jpg" length="110185" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 15:16:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://pflege.vn.at/naehe-zu-patienten-ist-ein-geschenk</guid>
      <g-custom:tags type="string">news</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/ECFT%28c%29juliadragosits-13.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/550c1454/dms3rep/multi/ECFT-28c-29juliadragosits-13.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
  </channel>
</rss>
